Die Gemeinde | Die Gemeinde |
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Über unsEine Gemeinde, das sind immer Menschen...
Und wir sind „frei“ in der Finanzierung unserer Gemeindearbeit – also unabhängig vom Staat, ohne Kirchensteuern.
Wir möchten „Gemeinde“ sein, wie sie das Neue Testament beschreibt. Zum einen ist Gemeinde eine Gemeinschaft von Menschen, die ihr „Ja“ zu einem Leben mit Jesus Christus gegeben haben. Zum anderen leben diese Menschen in einer Gemeinschaft, in der einer für den anderen da ist. ...Menschen - wie Du und ich!
GeschichteDie Geschichte der Freien evangelischen Gemeinde Hilchenbach.
Wie ist sie entstanden ?
Im Jahre 1912 entschlossen sich daher einige Geschwister, eine Hausversammlung zu gründen, in der sie ihre biblischen Erkenntnisse über Taufe und Herrenmahl verwirklichen konnten. Sie versammelten sich zunächst im Haus Feldmann. Albert und Eduard Feldmann gehörten zu den Mitbegründern dieses Kreises. Ein anderer Bruder, Albert Stöcker, hielt in seinem Hause die Sonntagschule (heute Kindergottesdienst). Es waren einfache Menschen, die zu dieser neu gegründeten Hausversammlung gehörten. Die Männer verdienten den Lebensunterhalt als Handwerker, Gerber, Fabrikarbeiter, und die meisten hatten außerdem eine Nebenerwerbslandwirtschaft. Ein Zeitzeuge beschrieb sie jedoch als Menschen „...die von der Sünde überführt und von Gott gerettet waren“. In ihren Versammlungen lasen die Brüder einen Bibeltext und sprachen sich darüber aus (das nannte man damals Wortbetrachtung). Eines der wichtigsten Anliegen der neu entstandenen Hausversammlung war die Verkündigung des Evangeliums in der Stadt. Zu der Christlichen Versammlung Klafeld (heute die Freie evangelische Gemeinde Siegen- Geisweid) , zu den „Offenen Brüdern“ in Wiedenest und auch zur Landeskirchlichen Gemeinschaft in Hilchenbach bestanden gute, herzliche Verbindungen. Gelegentlich lud man Verkündiger aus solchen Versammlungen zu den Gottesdiensten ein. Trauungen oder Beerdigungen übernahmen Prediger anderer Gemeinden.
Wie hat sich die Gemeinde entwickelt? Ein Teil der weiblichen Jugend kam in einem kleinen Kreis zusammen, spielte Gitarre und sang dazu. So entstand ein Gitarrenchor. Es gab einen Männerchor mit etwa 15 Sängern und 1919 gründete die Gemeinde den Gemischten Chor. Für die Kinder gab es auch einen biblischen Unterricht, den die Brüder der Gemeinde erteilten. Die Gemeinde schloss sich zunächst keinem Verband an, sie blieb weiter „frei“. Nachdem ein Mitglied der neuen Gemeinde, Albert Fuhrmann (1903 – 1964), im Jahre 1927 in Kontakt mit dem Bund Freier evangelischer Gemeinden kam und sich dort an der Predigerschule in Wuppertal ausbilden ließ, wurden Fragen über den Beitritt zum Bund Freier evangelischer Gemeinden erwogen. Bald darauf erfolgte auch der Beitritt. Nun konnte man auch außergemeindliche Aufgaben besser wahrnehmen. Die „Frauenmissionsstunde“ unterstützte die Allianz-China-Mission. Weitere Brüder ließen sich an der Predigerschule der Freien evangelischen Gemeinden ausbilden und junge Frauen traten als Diakonissen der Diakonissenschwesternschaft „Bethanien“ bei. Mitgliederlisten sind in den ersten Jahren nicht geführt worden. Später mussten sie auf Anordnung der Polizei erstellt werden. Die Anzahl der Mitglieder stieg von 69 im Jahre 1927 auf 80 im Jahre 1950. Zur Zeit hat die Gemeinde etwa 100 Mitglieder und einen Freundeskreis. An den Gottesdiensten nehmen ..... - ...... Besucher teil. Besondere Höhepunkte und Krisen der Gemeinde : Am 22. 09. 1931 konnten 23 Täuflinge getauft werden. Während des Krieges wurden 12 Glieder der Gemeinde zur Wehrmacht einberufen. Der Männnerchor musste aufgelöst werden. Der Saal des Gemeindehauses wurde in den Jahren 1944 bis zum Kriegsende von der Wehrmacht beschlagnahmt. Die Versammlungen konnten aufgrund der guten Beziehung im Saal der Landeskirchlichen Gemeinde sein. Die Einweihungfeier der ersten größeren Erweiterung des Gemeindehauses – Saal und weitere Wohnräume – fand am 29.12.1963 statt. Die weitere größere Baumaßnahme in den Jahren 1982 bis 1984 stellt den jetzigen Zustand des Gebäudes her. Der erste Pastor der Gemeinde Im Jahre 1947 konnte der erste Pastor, Hermann Bald (1909 – 1989), für Hilchenbach und weitere Gemeinden des neu gegründeten Nordbezirkes des Siegerlandkreises berufen werden. Die Nachfolger waren ab Oktober 1974 Pastor Heinz Weber, ab März 1994 Pastor Frank Junker und ab Sept. 2005 Pastor Thomas Bergmann. Die Zukunft der Gemeinde? Rückbesinnung, um Zukunft zu prägen und zu gestalten. Die Gründer der Gemeinde hatten aus Gottes Wort Erkenntnisse erlangt, die sie bewegten Gemeinde zu gründen und zu bauen. Die Gewissheit, dass das Evangelium die Kraft hat, Menschen zu retten, sollte uns bewegen, alle Möglichkeiten zu nutzen, die gute Nachricht von Jesus zu verkündigen und zu bezeugen. Der Gemeindebericht nach dem 2. Anbau endet mit dem Satz : „Der Herr hat Segen zu dem Werk gegeben und es erhalten bis hierher“. Auch für die Zukunft ist an Gottes Segen alles gelegen.
GemeindeleitungHier kommt noch ein wenig Text hin, der aber noch fehlt. Ich bin nur ein Platzhalter...
Unser HausKleine Diashow gefällig? Tipp: Zum Starten einfach auf ein Bild klicken, und los gehts... Wenn Sie dann ein wenig im Bild die Maus nach links oder rechts bewegen, können Sie mit einem Klick vorwärts oder rückwärts blättern (vorher JavaScript in Ihrem Browser einschalten).
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